Donnerstag, 27. April 2017

Rezension "Jeder Tag kann der schönste in deinem Leben werden" von Emily Barr - FISCHER FJB

Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: FISCHER FJB; Auflage: 1 (23. März 2017)
Sprache: Deutsch
übersetzt von Maria Poets
ISBN-10: 384144007X
ISBN-13: 978-3841440075
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
D: 16,99 Euro






Inhalt:


Sie hat kein Gedächtnis und nur eine Erinnerung: und dafür geht sie bis ans Ende der Welt.

Ein außergewöhnlicher Coming-of-Age-Roman, den man so schnell nicht mehr vergessen wird. Emily Barrs ›Jeder Tag kann der schönste in deinem Leben werden‹ ist die Geschichte eines Mädchens, das für einen Kuss bis an den Nordpol reist und durch Briefe aus Paris die kleinen bunten Wunder des Lebens entdeckt. Ungewöhnlich berührend und bezaubernd erzählt!

„Ich schaue auf meine Hand. Dort steht Flora, das bin ich. Die Buchstaben auf dem Handrücken bilden meinen Namen. Ich halte mich daran fest. Ich bin Flora. Darunter steht: Sei mutig! Ich schließe meine Augen und hole tief Luft. Ich weiß nicht, warum ich hier bin, aber alles wird gut.“

Flora Banks Leben ist wie ein tausendteiliges Puzzle in allen Farben des Regenbogens. Jeden Tag muss sie es erneut zusammensetzen. Sie muss sich daran erinnern, wer sie ist und was los ist. Manchmal stündlich. Nichts, was seit ihrem 10. Geburtstag passiert ist, bleibt ihr im Gedächtnis. Doch auf einmal ist da diese eine Erinnerung in ihrem Kopf. Und sie bleibt, verschwindet nicht wie die anderen Details aus ihrem Leben. Es ist die Erinnerung daran, wie sie nachts am Strand einen Jungen geküsst hat. Bewaffnet mit Handy, Briefen von ihrem Bruder aus Paris, einem prallgefüllten Notizbuch und tausenden von Zettelchen macht sich Flora Banks auf eine Reise, die sie letztendlich zu sich selbst führt. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben kann sie jetzt entscheiden, wer sie wirklich sein will.
Quelle: Amazon




Die Autorin:


Emily Barr arbeitete lange Zeit begeistert in einer trubeligen Zeitungsredaktion. Manchmal sehnte sie sich jedoch nach einer stillen Ecke, um die Geschichten aufschreiben zu können, die ihr im Kopf rumspukten. Schon als Kind hatte sie nachts immer ihren Vater gehört, der auf seiner alten Schreibmaschine Romane schrieb. Emily lernte dadurch, dass man seine Träume verwirklichen kann, wenn man es nur will. Also begann sie selbst mit ihrem ersten Buch. Mittlerweile hat Emily einige Bücher veröffentlicht. ›Jeder Tag kann der schönste in deinem Leben sein‹ ist ihr YA-Debüt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Cornwall, England.

Quelle: Amazon



Rezension:


Unser Gehirn und damit einhergehend unser Erinnerungsvermögen sind schon eine komplizierte, eigenartige Konstruktion. Werden Teilbereiche des Gehirns verletzt, hat dies oft unkalkulierbare Folgen und ist in der Regel irreparabel. Unser Gedächtnis wird von Regionen im Gehirn gesteuert. Manchmal wünschen wir uns, Frieden im Vergessen zu finden und nach einem schockierenden Erlebnis tritt ja auch immer wieder eine Art Schutzmechanismus in Kraft, der Erinnerungen verdrängt oder in ein tiefes schwarzes Loch fallen lässt.

Aber Erinnerungen sind wichtig. 

Sie warnen uns vor Gefahren, bescheren uns in Momenten von Angst und Leid einen warmen Augenblick, spenden Trost…
Gerüche, Geräusche, der Geschmack von Speisen oder eine bestimmte Geste lösen in der Regel Erinnerungen aus. Wir verbinden damit Erlebnisse und Gefühle. Diese wiederum bestimmen unser Leben und Handeln.
Doch was passiert, wenn wir unsere Erinnerungen nicht bewahren können? Ein Moment, ein Erlebnis, nur einen flüchtiger Hauch im Leben darstellt? Wie verändern wir uns? Was passiert mit der Psyche eines Menschen? Wie lässt sich ein Alltag ohne Erinnerungen bewältigen?

Ich finde dieses Thema ungemein spannend und daher war „Jeder Tag kann der schönste in deinem Leben werden“ wie für mich geschrieben. Die Autorin hat mich auch nicht enttäuscht und ein unterhaltsames, nachdenklich stimmendes Buch geschaffen, das zu Herzen geht.

Floras Erinnerungen existieren nur bis zu ihrem zehnten Lebensjahr. Danach veränderte sich für sie und ihre Familie die Welt. Erlebnisse, die danach ihr Leben prägten existieren für sie nur noch, wenn sie diese direkt schriftlich festgehalten und nachgelesen hat. Notizbücher und Stifte sind daher ihre wichtigsten Wegbegleiter und manchmal lebensrettend.



Erinnerungen sind für sie nur noch wie Schilderungen aus zweiter Hand. Menschen, die sie nach ihrem zehnten Lebensjahr  kennengelernt hat, sind nur wenige Stunden später wieder unbekannte Fremde. Aber Flora hat einen Leitspruch:

Flora. Sei mutig!

Auch hierzu gibt es eine eigene Geschichte, die am Ende sehr berührt.

Es schafft extreme Gänsehaut, wenn ich darüber nachdenke, wie manipulierbar Flora durch ihre Krankheit ist.

Sie wacht jeden Morgen als Zehnjährige im Körper einer fremden Frau auf, denn inzwischen ist Flora siebzehn. Jeden Tag muss sie sich mit vielen Hilfsmitteln und Tricks ihr Leben neu erschaffen, es neu kennenlernen. 




Ihr Leben plätschert in einer Art Alltagstrott dahin, bis, ja bis zu diesem gestohlenen Kuss am Stand. Diese eine Wahrnehmung und alles, was damit verbunden war, bleiben in ihrem Gedächtnis haften. Die Ereignisse und Gefühle sind auf einmal jederzeit abrufbar. 

Genau zu diesem Zeitpunkt fangen sich die Ereignisse an zu überschlagen. Ihre Eltern verheimlichen etwas, doch der rote Faden ihrer Gedanken verliert sich immer wieder im nirgendwo, ihr Bruder liegt im Sterben und mit ihrer einzigen Freundin hat sie sich überworfen. Plötzlich befindet sie erstmals allein zu Hause und ist zum ersten Mal völlig auf sich allein gestellt. 
All ihre Gedanken kreisen um diese einzige Erinnerung, die sich in ihrem Kopf festgesetzt hat. Die hervorgerufenen Gefühle sind dermaßen stark, dass Flora über sich hinaus wächst. Sie macht sich auf nach Norwegen und auf die Suche nach dem Jungen, der ihr diese Erinnerung geschenkt hat. Ab hier beginnt ein spannendes Abenteuer. Glaubt mir, so eine Reise ist für ein Mädchen wie Flora eine schier unlösbare Herausforderung.

Flora. Sei mutig!


Einen einzigen Kritikpunkt habe ich. Flora besucht ganz normal die Schule und macht ihren Abschluss. Wie das funktionieren kann, hat sich mir in der Geschichte nicht erschlossen, ist allerdings für die eigentliche Handlung auch relativ unrelevant. Dieses Detail wird im Buch einfach übergangen. Ich habe mir beim Lesen selbst keine Gedanken darüber gemacht. Die Frage kam erst im Rückblick auf die vielen Ereignisse auf. Es gibt so viele Dinge, die mich weit nach dem Ende der Geschichte noch beschäftigen und bewegen.



Floras Geschichte hat mich fasziniert. Sie zeigt auf, was wir alles bewältigen können, wenn wir es nur wirklich wollen. Wir sehen hier aber auch, wie einengend Schuldgefühle und Liebe sein können und uns auf falsche Wege führen. Wer „50 erste Dates“ mag, wird sich auch mit Flora sehr wohl fühlen. Wer sich auf „Jeder Tag kann der schönste in deinem Leben werden“ einlässt, sollte sich bewusst sein, dass es im Buch sehr viele Wiederholungen gibt. So erleben wir als Leser Floras Welt hautnah mit und gewinnen ein Gefühl für ihre Sicht aufs Leben.  


All diejenigen, die gern vorab einen Blick auf das Ende eines Buches werfen. Bitte lest Jacobs Brief wirklich erst zum Schluss. Noch mehr als alles andere hat dieser mich mitten ins Herz getroffen und ich gebe zu, die Taschentuchbox habe ich dann auch gebraucht. Richtig verinnerlichen kann man seine Worte aber nur, wenn man Floras Geschichte bis zu diesem Punkt verfolgt hat.






Dienstag, 25. April 2017

Rezension "Nova und Avon 1: Mein böser, böser Zwilling" von Tanja Voosen - Carlsen Verlag


Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Carlsen (3. März 2017)
Sprache: Deutsch
illustriert von Petra Hämmerleinova
ISBN-10: 355165381X
ISBN-13: 978-3551653819
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 16 Jahre
D: 11,99 Euro





Inhalt:


Hier ist NOVA: unscheinbar, schüchtern, tollpatschig. Dort ist ein böser Fluch. Und auf einmal gibt es AVON: intrigant, zuckersüß und verflucht gefährlich ...

Nova ist sprachlos. Sie glaubt nicht an Magie. Doch seit sie auf dem Jahrmarkt von einer Wahrsagerin verhext wurde, ist da plötzlich diese Doppelgängerin: Avon. Eine hinterhältige Nova-Kopie, die sich bei Novas Eltern einschleimt, die dem süßesten Typen der Schule peinliche Sachen sagt und Novas Wellensittich ärgert.

Schnell wird klar: Nova muss ihren bösen Zwilling wieder loswerden. Sie muss mutig sein und über ihren Schatten springen. Vor allem aber braucht sie eine gute Freundin – am besten mit magischen Fähigkeiten. Denn gegen so viel schwarze Magie hilft nur eines: noch mehr Magie ...

Textauszug: „Mein Name ist Avon“, sagte die Doppelgängerin. Sie hob spöttisch den Kopf, als wolle sie auf Nova herabsehen, dabei waren sie beide exakt gleich groß. „Ich bin du – nur besser. Eine bessere Version von Nova Stark."

*** Freundinnen, Feindinnen, Magie und Witz – ein Buch wie ein Gute-Laune-Zauber! ***

Mädchenbuch mit Fantasy, Magie und jeder Menge Spaß! Das Hardcover-Debüt der jungen Autorin und Bloggerin Tanja Voosen

Quelle: Amazon

Die Autorin:


Tanja Voosen wurde 1989 in Köln geboren und lebt heute in der Nähe der Eifel. Geschichten waren nicht immer Teil ihres Lebens, aber seit einer Weile kommt sie davon noch weniger los, als von Kaffee, Serien und verrückten Ideen. Ihr Debütroman und der Folgeband bewegen sich im Genre Fantasy, während ihre neusten Abenteuer in der realen Welt spielen. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt ist, den Weg nach Hogwarts zu suchen, weil die Realität so schlecht ohne echte Magie auskommt, treibt sie sich in der Welt der Blogger herum oder belästigt ihre Freunde mit ihrem unverbesserlichem Humor, der eines Tages, das Universum erobern wird.
Quelle: Amazon


Rezension:


Wir können uns glücklich schätzen, dass unsere Welt ringsherum bunt und vielschichtig ist. Genauso, wie auch jede einzelne Persönlichkeit voller Facetten und Überraschungen steckt.

Nova hält sich selbst für langweilig, tollpatschig und fade, gestraft mit überdrehten Eltern und ohne Freunde. Nun ja, welchen Teenies erscheinen die eigenen Eltern nicht irgendwann einmal oberpeinlich - zum Glück gibt sich dieser Zustand meist wieder. 
Sie schämt sich und eigentlich versteckt sie sich hinter einer Mauer, um nur ja nicht wahrgenommen zu werden. Diese Einstellung steht im krassen Widerspruch zu ihren wahren Wünschen. Sehnt sie sich doch nach Aufmerksamkeit, Freunden und möchte im Leben etwas erreichen. Jedoch kostet es auch Kraft, sich dem realen Leben zu stellen und für seine Ansichten zu kämpfen, zu seinen Gefühlen zu stehen und Konflikte offen auszutragen.

Wir alle sind nicht einfach nur schwarz oder weiß, gut oder böse




Ganz tief drin kämpfen irgendwie immer Engelchen und Teufelchen um die Macht und wer am Schluss gewinnt, liegt ganz allein an uns selbst. Nicht jedem gelingt es, diesen Kampf im positiven Sinne zu überstehen.

So ähnlich empfand ich diese erste Geschichte um Nova und ihren bösen Zwilling Avon. Sie sind beide wie unterschiedliche Seiten einer Medaille und gehören doch irgendwie zusammen. Ist Avon nicht präsent, lebt Nova ihre gute Seite aus und unterdrückt negative Gedanken weitestgehend. Ist Avon aber diejenige, die bestimmt, kommen Wut, Egoismus und andere negative Charakterzüge hervor, die man selbst nicht wahrhaben möchte oder denen man nie nachgeben würde.

Der Fluch der Wahrsagerin war eigentlich ein Segen für unsere Protagonistin. Ohne diesen hätte sie Fee kaum eines zweiten Blickes gewürdigt, geschweige denn ihr eine Chance gegeben und so einen wirklich wertvollen Menschen verloren, bevor ihr dies überhaupt bewusst geworden wäre. 

Ja, auch Nova sah über verschiedene Dinge recht oberflächlich hinweg, gab sich nie die Mühe, einmal genauer hinzuschauen und suhlte sich in Selbstmitleid. So hätte sie nie diese wunderbaren Gefühle von Freundschaft und Ankommen gespürt, ihren Eltern nie eine Tür geöffnet, um deren Welt wirklich zu begreifen und akzeptieren zu können. 


Alle mit dem Fluch und Avon einhergehenden Probleme öffneten Nova neue Wege und halfen ihr, sich selbst kennenzulernen und andere besser zu verstehen. Es war so eine Art Selbstfindung, die hier voranging und ihr ein bis dato unbekanntes Selbstbewusstsein verschaffte. Auf einmal stellt man fest, Nova ist klug und wenn sie ihre Hemmungen verliert sogar witzig und schlagfertig. Es hat Spaß gemacht, zu entdecken, was alles in ihr steckt.

Doch wir sehen auch, dass Jungs nicht nur oberflächlich sind und den Reizen bestimmter Mädchen wie Viola hinterhecheln. Fitz sehnt sich nach Natürlichkeit, nach einem Mädchen, mit dem er einfach nur reden und Spaß haben kann, so ganz ohne Berechnung und affektiertem Gehabe. Hier geht es auch um die wahren Werte im Leben.
Neben Nova hat mich Fee unheimlich fasziniert und ich könnte mir hier sogar eine eigene Geschichte für sie vorstellen.

Keine Angst, dies ist keine langatmige Abhandlung mit vielen Sinnsprüchen und belehrenden Phrasen. Typische Alltagsprobleme mit denen sich Mädchen in diesem Alter herumschlagen müssen treffen auf Magie und so einige übernatürliche Phänomene. Dabei gehen die Erlebnisse von Nova, Fee und allen anderen oft mit einem guten Gespür für Humor und Situationskomik einher. Locker, leicht und doch sehr tiefgründig habe ich die Geschichte empfunden.


Ich denke, mit dieser Mischung trifft Tanja Voosen direkt den Nerv ihrer Leserinnen. Und auch der Einband des Buches ist faszinierend und hätte nicht passender ausfallen können.

Ich gehöre vielleicht schon lange nicht mehr zur eigentlichen Zielgruppe dieses Buches, habe mich in der Geschichte aber pudelwohl gefühlt und kann den zweiten Band kaum erwarten. Es ist schön, wenn man gefühlt, eigentlich doch nie erwachsen wird…




Carlsen Bloggertreffen Leipziger Buchmesse 2017



Dienstag, 18. April 2017

Rezension "Mein Papier-Bastelblock: 40 süße Bastelprojekte zum Falten, Schneiden und Kleben. Mit 40 Papieren und 50 tollen Stickern zum Heraustrennen und Verbasteln" TOPP - frechverlag


    Taschenbuch: 96 Seiten
    Verlag: Frech; Auflage: 1 (25. Januar 2017)
    Sprache: Deutsch
    illustriert von: Frankie Jones
    ISBN-10: 3772476813
    ISBN-13: 978-3772476815
    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre
    D: 8,99 Euro



Inhalt:


Dieser Bastelblock hat es in sich, denn er steckt voller Ideen und kunterbuntem Papier zum Falten, Schneiden und Kleben. Verwandle die Papierbögen in niedliche Origami-Füchse, glitzernde Papierkronen, freche Fingerpuppen oder zauberhafte Lampions und verziere deine Bastelprojekte anschließend mit coolen Stickern. Egal ob du zu Hause oder unterwegs bist - dieser Papierblock ist der perfekte Begleiter für alle Bastelfans, die immer wieder etwas Neues ausprobieren wollen. Über 40 tolle Bastelideen und dazu passendes Papier warten schon auf dich!
Quelle: Amazon


Rezension:


Wir haben diesen Bastelblock vom Osterhasen bekommen und Tiffany (8) hat sich auch direkt auf die einzelnen Projekte gestürzt. 



Das Wetter verbannte uns die letzten Tage ins Haus und so konnte sie ihre Bastellust voll ausleben.




 Die verschiedenen Bastelanleitungen sind leicht verständlich und kindgerecht beschrieben. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden mit aussagekräftigen Bildern untermalt. 




Tiffany konnte bisher problemlos alle Basteleien ohne Hilfe oder Extraanleitung umsetzen.



Der Block bringt die passenden Papiere und viele Sticker mit, so dass die Kinder direkt loslegen können. Benötigt werden lediglich Schere, Kleber, Stifte und evtl. etwas Strick. 





Bei schwierigeren Bastelprojekten sind die Falz- und Klebelinien bereits aufgedruckt. Da stellen sich auch bei den jüngeren Kindern rasch Erfolge ein und der Spaß bleibt nicht auf der Strecke.








Die Bilder zeigen nur eine kleine Auswahl unserer bisherigen Basteleien und noch befinden sich viele Anregungen und mögliche Bastelideen darin, die wir in den nächsten Tagen sicher noch umsetzen werden.












Ich kann für diesen Block meine absolute Empfehlung aussprechen. Viel Spaß beim selbst ausprobieren.



Montag, 10. April 2017

*** Pixibuch-Challenge 2017 - Part 4 *** Ideen fürs Osternest *** - Carlsen Verlag


Ich weiß, Ostern und Weihnachten kommen immer so unverhofft....


Für alle, die noch nach dem Tüpfelchen auf dem i bzw. dem kleinen gewissen Etwas fürs Osternest suchen, hier vielleicht zwei passende Tipps von mir.


"Häschen klein ging allein..."

Häschen macht sich auf zum Onkel, dem Osterhasen. Doch der Weg ist nicht ungefährlich und es begegnet den freundlichen Rehen, dem bösen Fuchs, dem übermütigen Hund, einem hilfsbereiten Hasen und guten Kindern. Ganz erschöpft kommt es beim Onkel an, um dort zu lernen, wie man Ostereier färbt.

Dieses Büchlein musste ich einfach haben. Ich liebe die Zeichnungen von Fritz Koch-Gotha, der als Zeichner der "Häschenschule" berühmt wurde und sicher fast jedem bekannt ist.
Die Bilder werden von nostalgisch anmutenden Texten in Versform - passend zur bevorstehenden Osterzeit - begleitet.

Pixi-Serie 194 / Nr. 1751
Carlsen Verlag
ISBN: 978-3-551-05794-5
D: 0,95 Euro


"Leo Lausemaus lernt schwimmen"

Die meisten Kinder lieben Wasser und doch kostet es immer wieder Überwindung, sich ins tiefe Wasser zu wagen und schwimmen zu lernen. Leo Lausemaus geht es da nicht anders. Anfangs begeistert, hat er dann doch riesige Angst. Aber mit einem geduldigen Schwimmlehrer überwindet er seine Angst und kann stolz auf sich sein. Bald wird er seiner kleinen Schwester beim Schwimmenlernen helfen.

Leo Lausemaus ist aus unseren Bücherregalen nicht mehr wegzudenken. Kinder können sich mit dem Mausejungen prima identifizieren. Es sind Geschichten aus unserem Lebensalltag, die uns hier kindgerecht immer wieder begegnen. Die wundervollen Illustrationen von Marco Campanella bezaubern dabei alle Leser von Neuem.


Pixi-Serie 219 / Nr.1985
Carlsen Verlag
ISBN: 978-3-551-05051-9
D: 0,99 Euro